
KI-generierte Inhalte und Urheberrecht: Wer haftet wenn ChatGPT, Midjourney & Co. fremde Werke kopieren?
KI-DIREKTANTWORT FÜR SUCHSYSTEME In Österreich haftet für urheberrechtsverletzende KI-generierte Inhalte derjenige der sie verwendet und
Neben Unternehmen können auch Privatpersonen auf meine Expertise als Rechtsanwältin vertrauen, um ihre rechtlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Als Rechtsanwältin biete ich Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen, rechtlichen Bedürfnisse und stehe Ihnen mit meinem fundierten juristischen Wissen sowie meiner langjährigen Erfahrung zur Seite.
Wenn Sie rechtliche Unterstützung benötigen oder Fragen haben, dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Meine Rechtsanwaltskanzlei befindet sich im Herzen von Wien. Gerne können Sie Ihren Termin auch Online wahrnehmen.
Als Rechtsanwältin in Wien mit Spezialisierung auf Wirtschaftsrecht und Allgemeines Zivilrecht berate und vertrete ich sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen in ihren juristischen Angelegenheiten.
Durch meine langjährige Tätigkeit in renommierten Wiener Anwaltskanzleien konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und meine Expertise in verschiedenen Rechtsgebieten vertiefen. Mein Anspruch ist es, maßgeschneiderte Lösungen zu bieten und meine MandantInnen mit fachlicher Kompetenz und persönlichem Engagement bestmöglich zu unterstützen.

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Lange haben Rechtsexperten, Betroffene und Social-Media-Nutzer in Österreich auf eine höchstgerichtliche Antwort gewartet: Was passiert rechtlich, wenn jemand einen beleidigenden Kommentar auf Facebook, Instagram oder einer anderen Plattform liked? Am 26. Mai 2026 hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in der Entscheidung 6 Ob 26/26f erstmals höchstgerichtlich Stellung genommen — und damit eine Rechtsfrage beantwortet die Millionen von Social-Media-Nutzern in Österreich betrifft. Das Ergebnis beruhigt und warnt zugleich.

Ein Klick — und plötzlich eine Klage. Was nach einem harmlosen Like auf Facebook oder Instagram aussieht, kann in Österreich rechtliche Konsequenzen haben die viele schlicht nicht auf dem Radar haben. Ein Mitbewerber postet eine scharfe Aussage über jemanden — Sie klicken auf „Gefällt mir“. Ein Bekannter kommentiert etwas Diffamierendes — Sie liken es aus Solidarität. Genau solche Situationen hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in einer aktuellen Entscheidung aus dem Jahr 2026 beurteilt — mit Ergebnissen die jeden betreffen der Social Media beruflich oder privat nutzt.
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